brrrr....hoffentlich geht das gut?....
"Jaws ist eine sehr, sehr schnelle Welle", erklärt der Hawaiianer Fotograf Koren. "Es gibt nichts, was sie aufhält, bis sie das Riff erreicht und dort gewaltig bricht. Im Gegensatz zu anderen Spots kommt die Welle mit voller Geschwindigkeit herein und verlangsamt sich nicht, wenn sie aufs Riff trifft."
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25.1.15
20.3.11
Windsurf Revier-Erfahrungsbericht Rene Egli Fuerteventura

Wie hängt man am besten den 50er Geburtstag ab? Stimmt ... beim Windsurfen mit Wein, Weib und Gesang mit Freunden.
Die Lagune Sotavento im Süden der Insel "Starke Winde" (Übersetzung aus dem Spanischen für Fuerteventura) ist eine echte Überraschung. Füllt sich sehr spektakulär im Voll- und Neumondryhtmus (ca alle 14 Tage) und ist dann für gut 3 Tage mit Kite und Finnenschlitzer beackerbar. Auch trocken ein Erlebnis, echtes Peeling für die geschundenen Füsse. Den täglichen Marsch über 2*3km von Station 1 nach 2 (Rene Egli)
haben wir echt genossen. Überhaupt, die Stationen von Rene Egli haben mich positiv überrascht. 400 neue Boards und hunderte Riggs in drei Mietklassen (Sport, World Cup und Premium) sind überzeugend. Service etc war top und besser als der Ruf. Die Grossen haben halt immer ein Imageproblem. Und Rene Egli ist nunmal einer der grössten Windsurf- und Kitestationen der Welt. Der Preis war auch bei Vorbuchung absolut in Ordnung. Insgesamt finde ich den Spot richtig gut, Wasser immer über 18grad, Wind ist auch fast immer mit im Spiel. Die Statistik sagt von Juni bis September nahezu 30 Tage jeden Monat Gleitwind von über 4bft. Kaum zu glauben. Und durch die Ablandigkeit ist auch das offene Meer gerne sehr glatt, Bedingungen, welche ich garnicht kenne und mir immer gewünscht habe. Da wir gerade keinen Lagunen-Slot hatten, seht Ihr mich auf dem Bild oben auch auf dem offenen Meer in Gleitfahrt mit Starboard Futura 122 und NeilPryde Atlas 5.8.
Die Insel ist halt richtig karg und nur begrenzt freizeitfähig, ein Tag mit der Harley reicht, um alles wesentliche zu beäugen. Zumal an jedem 2 Kreisverkehr ein Kappenständer (sprich : Polizist) den Verkehrsfluß harmonisiert. Trotzdem hat die Bergstrasse FV30 richtig Spass gemacht und die Harley
auch, trotz des mageren 883-Treibsatzes. Ein Tip ist die Bar mit Blick auf die Megawellen in El Cotilla (im Nord-Westen der Insel), superleckere Bocatilla gibt es dort, und wenn Du einen Baum sehen willst, fährst Du zum Binnenstädtchen Batancuria.
Die Lagune Sotavento im Süden der Insel "Starke Winde" (Übersetzung aus dem Spanischen für Fuerteventura) ist eine echte Überraschung. Füllt sich sehr spektakulär im Voll- und Neumondryhtmus (ca alle 14 Tage) und ist dann für gut 3 Tage mit Kite und Finnenschlitzer beackerbar. Auch trocken ein Erlebnis, echtes Peeling für die geschundenen Füsse. Den täglichen Marsch über 2*3km von Station 1 nach 2 (Rene Egli)
haben wir echt genossen. Überhaupt, die Stationen von Rene Egli haben mich positiv überrascht. 400 neue Boards und hunderte Riggs in drei Mietklassen (Sport, World Cup und Premium) sind überzeugend. Service etc war top und besser als der Ruf. Die Grossen haben halt immer ein Imageproblem. Und Rene Egli ist nunmal einer der grössten Windsurf- und Kitestationen der Welt. Der Preis war auch bei Vorbuchung absolut in Ordnung. Insgesamt finde ich den Spot richtig gut, Wasser immer über 18grad, Wind ist auch fast immer mit im Spiel. Die Statistik sagt von Juni bis September nahezu 30 Tage jeden Monat Gleitwind von über 4bft. Kaum zu glauben. Und durch die Ablandigkeit ist auch das offene Meer gerne sehr glatt, Bedingungen, welche ich garnicht kenne und mir immer gewünscht habe. Da wir gerade keinen Lagunen-Slot hatten, seht Ihr mich auf dem Bild oben auch auf dem offenen Meer in Gleitfahrt mit Starboard Futura 122 und NeilPryde Atlas 5.8.
Die Insel ist halt richtig karg und nur begrenzt freizeitfähig, ein Tag mit der Harley reicht, um alles wesentliche zu beäugen. Zumal an jedem 2 Kreisverkehr ein Kappenständer (sprich : Polizist) den Verkehrsfluß harmonisiert. Trotzdem hat die Bergstrasse FV30 richtig Spass gemacht und die Harley
auch, trotz des mageren 883-Treibsatzes. Ein Tip ist die Bar mit Blick auf die Megawellen in El Cotilla (im Nord-Westen der Insel), superleckere Bocatilla gibt es dort, und wenn Du einen Baum sehen willst, fährst Du zum Binnenstädtchen Batancuria.
Labels:
Motorradtour,
surf
30.5.10
Erfahrungsbericht Windsurf-Revier Alacati Türkei


gebucht bei Surf&Action/ 8.05.10 bis 18.05.10
Unser erster Besuch in der Türkei. Die Türkei kann erstmal überraschen, ein Stunde Fahrt vom neuen Flughafen Izmir (2,6 Mio Einwohner) auf einer hochmodernen privat-finanzierten Autobahn bis zum schnell wachsenden Alacati. Das Surfer-Eldorado ist ca. 8km vom Stadtcentrum entfernt. Diese kleine Stadt ist mit jetzt ca. 30-50 Restaurants/Kneipen richtig schick geworden. Cesme ist auch ein Besuch wert, eine schöne Hafenstadt mit Flair (Restaurant-Tip "Star Restaurant" mitten in der Stadt neben dem Hauptbäcker und dem Dorfbaum, wo die Türken-Opas rauchen). Ein wunderbar erträgliches Klima trotz der Hitze, deswegen ist diese Region bei den Eingeborenen so geschätzt. Die bauen in Turkey wie die kaputten, auf den Euro sind die nicht mehr scharf, so meine Vermutung. Mein Fazit : die Türkei ist richtig modern und meisseln Ihre Briefe auch nicht mehr in eine Steinplatte.
Nun zum Surf-Centrum in der Hafenbucht von Alacati:
hier ein kleiner Appetizer...
Hier sind 8 (in Worten: acht !) Surf-Stationen nebeneinander, von Mistral bis ASPC, etc., alles ist hier möglich. Vor allem die nagelneue ASPC kann überzeugen, vom schicken grossen Cafe bis zur riesigen Auswahl JP, Tabou, NP und Gaastra. Aber auch die Station von Surf&Action (die Betreiberin Eva ist eine ganz liebe , Sie ist mit dem türkischen Senior-Surfmeister Ekim -genannt Achim- verheiratet) kann sich echt sehen lassen mit vielen Starboards und NP. Ich habe Futura 133, 144 ,155 ,101 bei Hack 7 (ein tolles Board) und das Schwertboard Phantom (hat mir bei wechselndem Südwind mit dem 7,7qm auch viel Spass gemacht) gefahren.
Das Revier ist eine ca. 1,5 km tiefe und 1km breite Bucht nach Nord. Du kannst ca. 400m weit stehen, sehr angenehm. Nordwind als Sideshore ist toll und die bevorzugte Windachse, Südwind bringt viele tote Wellen und fette Wogen aus der Meerenge rein, dann wird es schwierig, wenn Du den Lappen bei wenig Wind oder mangelnder Expirience rausziehen mußt. Superklares sauberes Wasser und immer mollig warm, damit also bei Sonne im Mai Shorty-fähig, was will man mehr. Habe wieder richtig Spass am Kampf mit den Elementen gehabt. Und bisher dachte ich immer, Türken könnten garnicht surfen....man hat schon ab und zu komische Vorurteile....und hier brennen die Dich in Grund und Meer-Boden...früher konnte ich das besser....die Surf-Welt ist eine andere geworden, hier werden an jedem Seeigel Spoks und Flakas gesprungen....na ja, dann fange ich mal wieder ganz bescheiden hinten an....mal sehen, was daraus wird.
Die Hotels vor Ort sind das bekannte Süzer (3 ***, hässlicher Bau , siehst Du auf dem linken Bild im Hintergrund, aber sonst empfehlenswert), das Alacati Beach Resort (nagelneu, macht eine guten Eindruck, Toplage direkt neben den Stationen) und das Solto (5 *****, super Zimmer, siehe rechts die gelungene Hauslandschaft und links unser Pool, aber sonst nicht unbedingt ein Muß, wir würden beim nächsten Mal auch ins Süzer gehen mit all-in). Wir waren nur 13 Gäste im Solto, dann fangen die Jungs da natürlich mit dem Essen an zu improvisieren.
Flasche Wein abends 50€, das ist echt gurgel. Besser ist es, wenn ein Hotel brummt, wenn du es für Dich alleine hast, kannsté auch abhaken.
Unser erster Besuch in der Türkei. Die Türkei kann erstmal überraschen, ein Stunde Fahrt vom neuen Flughafen Izmir (2,6 Mio Einwohner) auf einer hochmodernen privat-finanzierten Autobahn bis zum schnell wachsenden Alacati. Das Surfer-Eldorado ist ca. 8km vom Stadtcentrum entfernt. Diese kleine Stadt ist mit jetzt ca. 30-50 Restaurants/Kneipen richtig schick geworden. Cesme ist auch ein Besuch wert, eine schöne Hafenstadt mit Flair (Restaurant-Tip "Star Restaurant" mitten in der Stadt neben dem Hauptbäcker und dem Dorfbaum, wo die Türken-Opas rauchen). Ein wunderbar erträgliches Klima trotz der Hitze, deswegen ist diese Region bei den Eingeborenen so geschätzt. Die bauen in Turkey wie die kaputten, auf den Euro sind die nicht mehr scharf, so meine Vermutung. Mein Fazit : die Türkei ist richtig modern und meisseln Ihre Briefe auch nicht mehr in eine Steinplatte.
Nun zum Surf-Centrum in der Hafenbucht von Alacati:
hier ein kleiner Appetizer...
Hier sind 8 (in Worten: acht !) Surf-Stationen nebeneinander, von Mistral bis ASPC, etc., alles ist hier möglich. Vor allem die nagelneue ASPC kann überzeugen, vom schicken grossen Cafe bis zur riesigen Auswahl JP, Tabou, NP und Gaastra. Aber auch die Station von Surf&Action (die Betreiberin Eva ist eine ganz liebe , Sie ist mit dem türkischen Senior-Surfmeister Ekim -genannt Achim- verheiratet) kann sich echt sehen lassen mit vielen Starboards und NP. Ich habe Futura 133, 144 ,155 ,101 bei Hack 7 (ein tolles Board) und das Schwertboard Phantom (hat mir bei wechselndem Südwind mit dem 7,7qm auch viel Spass gemacht) gefahren.
Das Revier ist eine ca. 1,5 km tiefe und 1km breite Bucht nach Nord. Du kannst ca. 400m weit stehen, sehr angenehm. Nordwind als Sideshore ist toll und die bevorzugte Windachse, Südwind bringt viele tote Wellen und fette Wogen aus der Meerenge rein, dann wird es schwierig, wenn Du den Lappen bei wenig Wind oder mangelnder Expirience rausziehen mußt. Superklares sauberes Wasser und immer mollig warm, damit also bei Sonne im Mai Shorty-fähig, was will man mehr. Habe wieder richtig Spass am Kampf mit den Elementen gehabt. Und bisher dachte ich immer, Türken könnten garnicht surfen....man hat schon ab und zu komische Vorurteile....und hier brennen die Dich in Grund und Meer-Boden...früher konnte ich das besser....die Surf-Welt ist eine andere geworden, hier werden an jedem Seeigel Spoks und Flakas gesprungen....na ja, dann fange ich mal wieder ganz bescheiden hinten an....mal sehen, was daraus wird.
Die Hotels vor Ort sind das bekannte Süzer (3 ***, hässlicher Bau , siehst Du auf dem linken Bild im Hintergrund, aber sonst empfehlenswert), das Alacati Beach Resort (nagelneu, macht eine guten Eindruck, Toplage direkt neben den Stationen) und das Solto (5 *****, super Zimmer, siehe rechts die gelungene Hauslandschaft und links unser Pool, aber sonst nicht unbedingt ein Muß, wir würden beim nächsten Mal auch ins Süzer gehen mit all-in). Wir waren nur 13 Gäste im Solto, dann fangen die Jungs da natürlich mit dem Essen an zu improvisieren.
Flasche Wein abends 50€, das ist echt gurgel. Besser ist es, wenn ein Hotel brummt, wenn du es für Dich alleine hast, kannsté auch abhaken.
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2.10.08
Die ewige Suche nach dem optimalen Surftag

geht auch heute weiter. Wind zwischen 0 und 7 beaufort hat mir heute Kampf abgefordert. Das Bild zeigt mich heute auf einer Welle (die war ganz plötzlich da) auf dem Fahrländer See bei Potsdam ... oder doch nicht? (das ist natürlich ein Spaß, doch das Bild ist einfach zu schön)
Auf jeden Fall habe ich das gezeigte Severne S-1 5.6 Mod 08 heute auf meinem Starboard ausgeführt. Ein Handling wie vom anderen Stern. Wie sagt Severne "...das S-1 ist unser Technologieträger, hier treiben wir es auf die Spitze. Das leichteste Wavesegel am Markt. Es lebt und ist fühlt sich nicht so tot an wie die komplette Konkurrenz...", wie wahr. Da war ich heute echt mit überfordert. Uff! Ich hatte zum ersten mal wieder so ein Gefühl wie 1984 mit dem ersten Raf Wave. Genial.
Australien baut auch die besten Segel jetzt! (....und treibt allen anderen Segelherstellern mitlerweile Sorgenfalten auf die Stirn.....das wird für einen tollen Konkurrenzschub sorgen....freu ich mich schon drauf)
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